Zahnarzt in Olsbrücken / Kaiserslautern hilft bei CMD

Schmerzhafte Störung: Wenn der Kiefer knackt und kracht

Der Begriff Craniomandibuläre Dysfunktion, kurz CMD, beschreibt eine Funktionsstörung an Schädel und Unterkiefer. Menschen, die Schmerzen im Kiefer oder beim Kauen haben, können davon betroffen sein. Sie leiden oft unter einer eingeschränkten Beweglichkeit bei Kiefer und Mund. Auffällig können Geräusche wie Knacken oder Knacksen im Unterkiefer sein. Nicht selten kommen Nackenschmerzen oder auch Rückenschmerzen hinzu. Selbst immer wiederkehrende Knieschmerzen und Tinnitus können die Folge einer CMD sein. Die Lebensqualität der Menschen insgesamt kann durch die Erkrankung stark beeinträchtigt sein.

Knieschmerzen und Tinnitus können die Folge einer Craniomandibulären Dysfunktion sein

Andreas Kraus, niedergelassener Zahnarzt in Olsbrücken bei Kaiserslautern, behandelt Patienten mit CMD. In den meisten Fällen, weiß Zahnarzt Andreas Kraus, können die Symptome einer CMD schnell und unkompliziert behandelt werden. Und nicht immer müssen Zahnstellungen korrigiert werden. Die Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) erfordert oftmals eine ganzheitliche, interdisziplinäre Herangehensweise. Der Zusammenbiss, medizinisch Okklusion genannt, spielt dabei eine wesentliche Rolle, aber nicht die einzige. So können auch Disharmonien in der Ganzkörperstatik des Menschen (Blockaden der Wirbelsäule, Hüftschiefstand, Verspannungen oder Blockaden) eine CMD begünstigen. Es ist davon auszugehen, dass etwa 80 Prozent der Menschen in Deutschland eine Fehlbisslage haben. Aber bei nur etwa rund fünf Prozent ist dieser Fehlbiss Ursache von Schmerz. „Deshalb die ganzheitliche Herangehensweise bei CMD“, erklärt Zahnarzt Andreas Kraus.

Zahnarzt Andreas Kraus aus Olsbrücken bei Kaiserslautern behandelt Patienten mit CMD

Massive Eingriffe bei einer CMD wie Zahnersatz, das Beschleifen oder Überkronen der Zähne dürfen nach Auffassung von Zahnarzt Andreas Kraus nicht vorschnell in Angriff genommen werden. „Gerade bei einem Krankheitsbild, das verschiedene Ursachen haben kann, sollte sehr sorgfältig und behutsam vorgegangen werden“, empfiehlt Zahnarzt Andreas Kraus. Oft helfen Aufbissschienen oder auch physiotherapeutische Maßnahmen. Ursache kann beispielsweise Stress sein, der verantwortlich ist für eine Verspannung der Kiefermuskulatur. Die Craniomandibuläre Dysfunktion hat viele Gesichter. Und genau so muss man ihr nach Auffassung von Zahnarzt Andreas Kraus aus Olsbrücken bei Kaiserslautern begegnen. Oftmals erfordert die CMD einen fächerübergreifenden medizinischen Sachverstand, um eine erfolgreiche Therapie planen zu können.